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Some reviews from the albums
“Cherry Flavour Substitute” and “This Is How I Feel”

“Cherry Flavour Substitute” – 2008

Dagens Nyheter (4)
“Det är stor dramatik, stora gester och ljudbilden ekar som i ett stort, tomt rum. Så när som på en rätt jobbig Stooges-cover är det här en perfekt skiva.
Det vore synd och skam om den inte gör Katharina till stjärna.”
– Po Tidholm | dn.se

The German Record Critics Award 2009 The most beautiful flowers often flourish invisibly. Thanks to the sensitive repertoire work of the excellent music distributor company Cargo Records, german music lovers have the pleasure of getting to know Katharina Nuttall. ‚Cherry Flavour Substitute’, the second album of the young swedish musician, released on her own label Frances Records, is a great success. On the one hand, it is melancholic, dark chamber pop, on the other hand, the eleven songs of the album glitter almost cinemascope-like orchestrated. Nuttalls voice sounds fragile and elfin, but at the same time it has the energy to be a match for stars such as Beth Gibbons (Portishead), Susan Janet Ballion (Siouxsie & The Banshees) or Polly Jean Harvey easily. An exquisite musical treasure, brilliant in every sense.

Nordische Sängerinnen erlebten wir in diesem Jahr bisher als poetische, nüchtern klare Interpretinnen mit natürlichem, kristallklarem Gesang: Emiliana Torrini, Ane Brun, Nina Kinert, Anna Ternheim. Katharina Nuttall bildet hier eine Ausnahme. Die Wahl-Stockholmerin hat nämlich offenkundig andere Vorbilder, und die klingen nach Radiohead, P.J. Harvey, Siouxsie & The Banshees – mithin wie eine Mischung aus Singer/Songwriter, Wave und Postrock.

Auch, dass sie als einzige Cover-Version ihres sonst komplett selbst geschriebenen Albums den New Order-Titel “Blue Monday” wählte, ist kein Zufall: Ihre stilstischen Elemente wurzeln in den 80er Jahren, der Zeit, in der die 1972 geborene Interpretin wohl ihre musikalische Sozialisation erlebte. Allerdings sticht gerade das Arrangement dieses Songs heraus: Sie nimmt dem Original seinen Rhythmus, verzichtet auf Drums und verwandelt den Song in eine waidwunde , zutiefst verletzte Anklage: “How does it feel // to treat me like you do …”

Bei dem Versuch, Postrock und Elektronik zueinanderzubringen und dabei noch mit ihrer flehenden Stimme zu vereinen, schreckt sie auch vor breitwandigen Passagen nicht zurück. Pauke und Geige gehören dazu ebenso wie die Spur Melodramatik, die sich unter ihren Gesang mischt (“Shimmering lights”) – seltsam berührend und aufwühlend – und unerwartet.

Diese Form der Theatralik sichert Katharina Nuttall einen hohen Wiedererkennungswert und ihrem Album eine Atmosphäre, die in der aktuellen Popmusik eine Ausnahme ist. “Cherry Flavour Substitute” ist eben kein Genre-Album, sondern eines, das mit verschiedenen Stilen spielt und dabei seine ganz eigene Erzählform findet, die sich auch in ihren Videoclips ausdrückt (“Staring at the sun”).

Mag sein, dass die dunkle Grundstimmung besonders gut in die Jahreszeit passt, womit Katharina Nuttall dann schließlich vielleicht doch ihre skandinavische Herkunft verraten würde, doch letztlich spielt das in ihrem Fall keine Rolle.

Nach diesem gelungenen Wurf darf man gespannt sein, wohin sie ihren Sound entwickeln wird. Denn angesichts der ausgesprägten Individualität von “Cherry Flavour Substitute” und ihrer breit gefächerten Erfahrung als Komponistin und Produzentin ist kaum davon auszugehen, dass Katharina Nuttall sich mit Stillstand zufrieden geben würde.

www.france-pop.de© Michael Frost, 22.11.2008

http://www.flamingyouth.de/?cid=reviews

KATHARINA NUTTALL – Cherry Flavour Substitute
[Frances Records/Cargo]
VÖ | 24-10-2008

Eine neue Liebe, laue Sommernächte mit ausschweifenden Partys, rosarote Brillen oder die guten alten Zeiten – alles Pillepalle. Was wirklich interessant ist, sind die dunklen Abgründe der menschlichen Seele, in denen Zweifel, Ängste, Schmerzen und Einsamkeit ihre Daseinsberechtigung jeden Tag aufs Neue beweisen. Die perfekte musikalische Untermalung hierzu bietet KATHATINA NUTTALL mit ihrem zweiten Album „Cherry Flavour Substitute”.

Die in Stockholm lebende Künstlerin entführt ihre Hörer in eine düstere, verregnete und unheimliche Welt, die durch ihre schaurige Schönheit jedoch nicht verschreckt, sondern neugierig macht und einen in ihren Bann zieht. Verschrobene und satte New-Wave-Poprock-Gothic-Klänge, die in ihrer Stimmung wie musikalisch irgendwo zwischen DEPECHE MODE, RADIOHEAD und NICK CAVE & THE BAD SEEDS anzusiedeln sind, bestimmen den Sound der Platte. Darüber liegt Nuttalls rauchige und tiefe Stimme, die den Songs eine faszinierende Mystik verleiht, wie es einst nur NICO mit THE VELVET UNDERGROUND gelang. Kleines Highlight des Albums ist die Interpretation des NEW ORDER-Klassikers ‘Blue Monday’ – aus einem düsteren, aber tanzbaren 80er-Hit wird eine verträumte Gitarrenballade anno 2008. Aller dunklen Stimmung zum Trotz verführt „Cherry Flavour Substitute” mit Hoffnung und Sehnsüchten, die nur allzu menschlich sind: nach Liebe, Nähe, Zärtlichkeit, Geborgenheit. Demnach ist KATHARINA NUTTALLS Zweitwerk nicht, auch wenn es erst so scheinen mag, für herbstdepressive Miesepeter geeignet, sondern hauptsächlich für all diejenigen, die den Alltag für eine knappe Dreiviertelstunde hinter sich lassen, vor sich hin träumen oder einfach nur anspruchsvolle und ausgefeilte Musik genießen möchten.
Wertung von Flamingyouth:

Wertung der Leser:

“This is how I feel” – 2007

Årsbästalistor, svenska 2007
Tidningen Sonic, Lennart Persson
Årets bästa album, svenska 2007
Tidningen Barometern

Slagen av stolen
“Det här är 10 poäng. Strålande. Fantastiskt ljuvt och starkt. Som ett kraftfullt mörker överröst med glitterspray. Arh! Jag vill ha mer, mer, mer.”
– Music.se

“Jag har inte hört någon bättre svensk skiva som orkar vara så tätt sammanhållen och dessutom kan konsten att vara vacker i lyrik och tonkonst — själsmusik.”
– Blaskan #4

“Det är något särdeles speciellt med Katharina Nuttall. Denna norsksvenska med brittiskt påbrå lyckas på denna debut övertyga rejält. Vilken fantastik röst hon har. Dov – maskulin – på det där Patti Smith-aktiga viset. Och låtarna sen, stadigt hållna, lagom svärtade, återhållet energiska.”
– Kristianstadsbladet

“Det finns tusen skäl att lyssna på Katharina Nuttall – både som producent och som musiker – och hennes This is How I Feel . En modig, stark och angelägen skiva.”
– Groove

“Vackra melodier och storslaget drama”
-UNT

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“Månadens album!”
-Plaza Kvinna

“Hatten av för Katharina Nuttall.”
-Metica

“Och det är, jag letar efter rätt ord, det är, det är magiskt. Magiskt är ordet jag letar efter. Och drömskt, episkt, storslaget, men på samma gång intimt och det ekar Radiohead eller Saybia”
– Barometern

Norway
“Det er rett fra hjertet og umulig å ikke bli fullstendig betatt av. Pokker så glad det går an å bli av triste saker!”
-BA 25.04.2007

“Dette er hennes debutalbum og det har blitt et melankolsk lite mesterverk.”
-Østlendingen 25.04.2007

“…dette en herlig debut, og vi snakker om en artist for framtiden.”
-Tønsbergs Blad 26.04.2007

“Albumet er variert, fra ballader til mer raske poppinspirerte musikkperler. Ved første gjennomlytting føles kanskje Nuttalls stemme altfor dyp til låtene – men så lytter du igjen, og igjen, og innser at den bare må være slik. Nydelig”
-Trønderavisa 24.04.07

“Den type musikk som smyger seg innpå deg, er melankolsk og langsomt flytende hvor selve stemningsbildet som fremelskes er viktig for lytteropplevelsen”
– Aftenposten

“En fullverdig debutplate fra en spennende musiker”
– Hugin